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BY NAST AND VIKK


FANTASY LYRIK - Aberglaube


" Surftipp: Jaoti Foxie Layoutslayouts from foxielayouts.com kennt es ja sicher , sehr ernst nimmt man ihn nciht , aber ihn zu missachlten , davor fürchtet man sich dann doch schon , ... DER ABERGLAUBE ,



Manche Menschen meiden schwarze Katzen, sitzen ungern in Reihe 13 und freuen sich über vierblättrigen Klee. Der Aberglaube ist im 21. Jahrhundert noch immer fest verankert. Wo früher die christliche Kirche die Grenzen zwischen Glauben und Aberglauben definiert hat, tut es heute die Wissenschaft. Was nicht wissenschaftlich belegbar ist, wird leicht als Humbug abgetan. Doch es gibt wohl kaum jemanden, der nicht einmal mit kleinen abergläubischen Ritualen in Berührung kommt.




Gute Zahlen, schlechte Zahlen
"Lotto ist eine Steuer für Leute, die keine Ahnung von Mathematik haben", heißt es. Trotzdem suchen Woche für Woche Millionen von Menschen ihr Glück beim Lottospiel. Beim Ausfüllen der Lottoscheine kommt oft auch der (Aber-)Glaube an persönliche Glückszahlen zum Ausdruck. Geburtstage, Hochzeitsdaten oder andere Kalendertage spielen hier eine große Rolle.
Darüber hinaus gibt es aber auch Zahlen, die traditionell bestimmte Assoziationen hervorrufen: Zum Beispiel die berühmt berüchtigte 13. Einer Allensbach-Umfrage aus dem Frühjahr 2005 zufolge fürchten 28 Prozent der Deutschen diese Zahl. Aber nicht nur die Deutschen machen gerne einen Bogen um diese "Unglückszahl": weltweit werden viele Wolkenkratzer ohne 13. Stock gebaut, Fluglinien vermeiden die 13. Sitzreihe, mancherorts gibt es die Hausnummer 13 gar nicht. Die Angst vor der 13 hat sogar einen Namen: "Triskaidekaphobie".
Auch andere Zahlen haben ihren Ruf. Die 7 kann je nach Betrachtungsweise Glück oder Pech bringen. So lehrt uns der Volksmund, dass auf sieben gute Jahre, sieben schlechte Jahre folgen. Für die Freimaurer gibt es sieben Haupttugenden und sieben Hauptfehler des Menschen. Zerbricht ein Spiegel, so folgen sieben schlechte Jahre. Auch gibt es die sieben Weltwunder, das Buch mit den sieben Siegeln oder Zaubersprüche, die siebenmal wiederholt werden müssen.




Glücksbringer & Co.
Der moderne Mensch hat einen großen Bedarf an Glück, weshalb auch Glücksbringer oder Glückwünsche nach wie vor Hochkonjunktur haben. Wem ein vierblättriges Kleeblatt, der Schornsteinfeger, ein Hufeisen oder ein Schwein begegnen, hat "Schwein gehabt". Warum ausgerechnet diese Objekte Glück bringen sollen, kann in den meisten Fällen nur vermutet werden.
Der Legende nach nahm Eva aus dem Paradies ein vierblättriges Kleeblatt mit in die böse Welt, wo es fortan als Glückssymbol galt. Wahrscheinlich erfreute es sich schon sehr früh einer großen Beliebtheit, da Klee mit vier Blättern eher ungewöhnlich ist. Auch eher ungewöhnlich - vor allem in der heutigen Zeit - ist das zufällige Finden von Hufeisen. Das Hufeisen muss allerdings von einem Pferd getragen worden sein, sonst ist es wirkungslos.
Schornsteinfeger und Schweine brachten ursprünglich nicht nur Glück. Der "schwarze Mann" war oft Kinderschreck und Symbol für den Tod. Seit dem 19. Jahrhundert jedoch hat er sich zum Glücksbringer verwandelt. Was diesen Imagewandel bewirkt hat, weiß keiner so genau. Auch das Glücksschwein war nicht immer gern gesehen, besonders auf Hochzeiten. Das Zusammentreffen einer Hochzeitsgesellschaft mit dem Borstenvieh bedeutete eine unglückliche Ehe. Grundsätzlich aber war das Schwein als Haus- und Opfertier, Wurst- und Fleischlieferant schon bei Griechen, Germanen und Römern beliebt und wurde so auch zum Glückssymbol. So hatten zum Beispiel alle Zeppelin-Luftschiffe im Ersten Weltkrieg als Maskottchen lebendige Ferkel an Bord. Auch unser Sparschwein setzt wohl auf die Glück bringende (und Geld vermehrende) Wirkung des Schweines.




. und noch viel mehr
Die Liste der kleinen Abergläubeleien in unserem Alltag ließe sich noch endlos fortsetzen: Kettenbriefe, Sternschnuppen, Träume, schwarze Katzen, Mondphasen, das Ungeheuer von Loch Ness, nicht unter Leitern durchgehen oder Daumen drücken - um nur einige zu nennen.
Wie ernst das alles zu nehmen ist und wo die Grenzen zwischen Glauben, Aberglauben, Erfahrungswerten und Wissenschaft liegen, kann nur jeder für sich selbst entscheiden.
Oder man entscheidet sich gar nicht, wie der Quantenphysiker Werner Heisenberg. Über seiner Haustür soll ein Hufeisen gehangen haben. Auf die Frage, ob er daran glaube, dass es Glück bringe, soll Heisenberg geantwortet haben: Natürlich nicht. Aber er habe sich sagen lassen, dass es auch Glück bringe, wenn man nicht daran glaube.
das Zerbrechen des Spiegel bedeutet sieben Unglücksjahre. Um das Unheil abzuwenden, müssen die zerbrochenen Teilen um das Haus gestreut werden.




-   wenn der Spiegel von der Wand fällt, stirbt jemand.

-  wenn Sturm herrscht, sollte man alle Spiegel abdecken, damit diese keine Blitze anziehen.

- der Spiegel kann die Seele von jemandem einsperren. Deswegen sollte er direkt nach dem Tod zugedeckt werden.

-  Damit einem der zukünftige Mann im Traum erscheint, soll man mit dem Spiegel unter dem Kissen schlafen

-  Pech bringt es, wenn man sich Spiegel anschaut während Kerzen brennen- dies gilt besonders an Hallowen.

-  der Säugling darf sich im Lebensjahr nicht im Spiegel angucken, sonst wird ihm die Seele gestohlen.

Über schwangeren Frauen
eine Frau, die Lust auf Süßigkeiten hat, bekommt ein Mädchen. Hat sie Appetit auf Käse oder Fleisch wird es eine Junge.

-  wenn der Bauch spitz ist, wird es ein Mädchen - wenn er rund ist ein Junge

-    man darf mit einer Schwangeren keine hässlichen Sachen anschauen, wenn das Kind hübsch werden soll

-  Um das Kind nicht mit der Nabelschnur zu erdrosseln, sollte man keine Kette tragen.

- Man darf nicht durch ein Schlüsselloch schauen, sonst schielt das Kind.

- Man darf den Mond nicht anblicken, sonst wird der Säugling kahlköpfig.

- Wenn die Schwangere oft Sodbrennen hat, wird das Kind lange Haare haben.

-  Man darf den Kinderwagen nicht vor der Geburt kaufen, damit die Gesundheit des Kindes nicht gefährdet wird.

-  Die Schwangere sollte nicht weinen, da sonst auch das Baby weinerlich wird.




Hochzeit
Braut und Bräutigam dürfen sich am Hochzeitsmorgen nicht sehen. Das bringt Unglück.

- Will eine Frau die Oberherrschaft in der Ehe, so muss sie den Fuß zuerst über die Schwelle des Hauses tun (oft wird sie vom Bräutigam hinein getragen). Wenn sie zu weit vorneweg läuft, muss sie alles alleine im Haushalt machen.

- Wirft die Braut nach der Trauung ihren Brautstrauß in die Schar der Hochzeitsgäste, so wird jenes Mädchen, das den Strauß fängt, als nächstes heiraten.

- Man soll die Ehe nicht in den Monaten, die ein „r“ im Namen haben, schließen - das bringt Unglück

-  Wenn der Ehering runter fällt, kann ihn nur der Pfarrer hochheben.

-  Man soll nicht am Montag oder Freitag heiraten.

- Bis zur Vermählung darf der Bräutigam des Brautkleides nicht sehen- das bringt Uneinigkeit in der Ehe

- Am Hochzeitstag sollte die Braut folgendes tragen: etwas Weißes (als Reinheitssymbol), etwas Blaues - oft ein Strumpfband (das sorgt für Treue in der Ehe), etwas Ausgeliehenes (für das Wohlwollen in der Ehe), etwas Altes (damit einem in schweren Zeiten Freunde und die Familie beistehen) und etwas Neues (als Wohlstandssymbol)

-   Vögel - wenn die Verlobten vor der Hochzeitszeremonie eine Taube oder Elster sehen, bringt das Glück, Krähen oder Raben dagegen bringen Unglück

-  Schleier- die Braut darf nicht hinter sich schauen, um zu prüfen ob der Schleier richtig sitzt. Darum muss sie den Trauzeugen bitten.

- Nach der Hochzeitszeremonie muss die Frau dafür sorgen, damit ihr Mann sie küsst, sonst wird er untreu sein

- Nach dem ersten Trinkspruch sollen die Ehepartner die Gläser kräftig hinter sich werfen.

-  Die Neuvermählten sollen als erste auf dem Tanzparkett erscheinen und als einziges Paar tanzen. Wenn die beiden torkeln, bedeutet es, dass sie sich schnell trennen.




Sonstige:
-  die Zahl 13- man soll nichts für den 13. planen und vor allem nicht am Freitag- es wird nicht in Erfüllung gehen

- Schornsteinfeger- wer ihr sieht, sollte seine Knöpfe so lange berühren bis er weggeht. Sternschnuppe- solange sie zu sehen ist, muss man sich etwas wünschen

-   Salz- man soll kein Salz streuen

-  Schwelle- man soll sich nie über der Schwelle eines Hauses grüßen

-  Leiter- man darf nicht unter der gespreizten Leiter durchgehen

- Holz- man soll dreimal auf unbehandeltes Holz klopfen, wenn wir etwas sagen und wollen, dass es nicht passiert

-   Wenn wir zurückkehren müssen, weil wir z.B. etwas zu Hause vergessen haben, dann sollen wir uns dort für einen Augenblick hinsetzen.

   




Kommentare zu dieser Seite:
Kommentar von Elke( cdhdfreenet.de ), 13.12.2012 um 00:16 (UTC):
Was ist denn, wenn ein Spiegel von der Wand fällt und NICHT zerbricht?

Kommentar von:31.05.2008 um 12:13 (UTC)
staraja-riba
staraja-riba
Offline

ich glaub auch nicht daran aber echt nett gemacht. außerdem ein kleines bisschen abergläubisch ist wohl jeder. aber das mit der 13 ist echt doof. hab meine glückszahl drausgemacht^^

Kommentar von:29.02.2008 um 17:21 (UTC)
lyrkefantasy
lyrkefantasy
Offline

QhasengirlQ

Du kansnt glauben an was du willst , is tdei nsache , wir foden es nur spannend und wie glauben daran , dir is tes natürlich freigesteltl an was du glaubst

lG Nastya

Kommentar von:29.02.2008 um 16:51 (UTC)
hasengirl
hasengirl
Offline

Aberglaube ist Humbuk, ich glaube an Gott....;-)



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