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BY NAST AND VIKK


FANTASY LYRIK - Japan - Infos


" Surftipp: Jaoti {rtf1adeflang1025ansiansicpg1252uc1adeff0deff0stshfdbch0stshfloch0stshfhich0stshfbi0deflang1033deflangfe1033{fonttbl{f0fromanfcharset0fprq2{*panose 02020603050405020304}Times New Roman;}{f1fswissfcharset0fprq2{*panose 020b0604020202020204}Arial;}{f37fromanfcharset238fprq2 Times New Roman CE;} {f38fromanfcharset204fprq2 Times New Roman Cyr;}{f40fromanfcharset161fprq2 Times New Roman Greek;}{f41fromanfcharset162fprq2 Times New Roman Tur;}{f42fbidi fromanfcharset177fprq2 Times New Roman (Hebrew);} {f43fbidi fromanfcharset178fprq2 Times New Roman (Arabic);}{f44fromanfcharset186fprq2 Times New Roman Baltic;}{f45fromanfcharset163fprq2 Times New Roman (Vietnamese);}{f47fswissfcharset238fprq2 Arial CE;} {f48fswissfcharset204fprq2 Arial Cyr;}{f50fswissfcharset161fprq2 Arial Greek;}{f51fswissfcharset162fprq2 Arial Tur;}{f52fbidi fswissfcharset177fprq2 Arial (Hebrew);}{f53fbidi fswissfcharset178fprq2 Arial (Arabic);} {f54fswissfcharset186fprq2 Arial Baltic;}{f55fswissfcharset163fprq2 Arial (Vietnamese);}}{colortbl;red0green0blue0;red0green0blue255;red0green255blue255;red0green255blue0;red255green0blue255;red255green0blue0; red255green255blue0;red255green255blue255;red0green0blue128;red0green128blue128;red0green128blue0;red128green0blue128;red128green0blue0;red128green128blue0;red128green128blue128;red192green192blue192;}{stylesheet{ ql li0ri0widctlparwrapdefaultaspalphaaspnumfaautoadjustrightrin0lin0itap0 rtlchfcs1 af0afs24alang1025 ltrchfcs0 fs24lang1033langfe1033cgridlangnp1033langfenp1033 snext0 Normal;}{*cs10 additive ssemihidden Default Paragraph Font;}{*ts11tsrowdtrftsWidthB3trpaddl108trpaddr108trpaddfl3trpaddft3trpaddfb3trpaddfr3trcbpat1trcfpat1tblind0tblindtype3tscellwidthfts0tsvertalttsbrdrttsbrdrltsbrdrbtsbrdrrtsbrdrdgltsbrdrdgrtsbrdrhtsbrdrv ql li0ri0widctlparwrapdefaultaspalphaaspnumfaautoadjustrightrin0lin0itap0 rtlchfcs1 af0afs20 ltrchfcs0 fs20lang1024langfe1024cgridlangnp1024langfenp1024 snext11 ssemihidden Normal Table;}} {*latentstyleslsdstimax156lsdlockeddef0}{*rsidtbl rsid3288360rsid8420949rsid14906121rsid15210340rsid16597809rsid16613101}{*generator Microsoft Word 11.0.8134;}{info{operator GhostEater}{creatimyr2007mo9dy14min32} {revtimyr2007mo9dy23min20}{version7}{edmins3}{nofpages1}{nofwords502}{nofchars2868}{nofcharsws3364}{vern24611}{*password 00000000}}{*xmlnstbl {xmlns1 http://schemas.microsoft.com/office/word/2003/wordml}} paperw12240paperh15840margl1800margr1800margt1440margb1440gutter0ltrsect widowctrlftnbjaenddocdonotembedsysfont0donotembedlingdata1grfdocevents0validatexml0showplaceholdtext0ignoremixedcontent0saveinvalidxml0showxmlerrors0horzdocdghspace120dgvspace120dghorigin1701dgvorigin1984dghshow0dgvshow3 jcompressviewkind4viewscale100rsidroot14906121 fet0{*wgrffmtfilter 013f}ilfomacatclnup0ltrpar sectd ltrsectlinex0sectdefaultclsftnbj {*pnseclvl1pnucrmpnstart1pnindent720pnhang {pntxta .}}{*pnseclvl2 pnucltrpnstart1pnindent720pnhang {pntxta .}}{*pnseclvl3pndecpnstart1pnindent720pnhang {pntxta .}}{*pnseclvl4pnlcltrpnstart1pnindent720pnhang {pntxta )}}{*pnseclvl5pndecpnstart1pnindent720pnhang {pntxtb (}{pntxta )}}{*pnseclvl6 pnlcltrpnstart1pnindent720pnhang {pntxtb (}{pntxta )}}{*pnseclvl7pnlcrmpnstart1pnindent720pnhang {pntxtb (}{pntxta )}}{*pnseclvl8pnlcltrpnstart1pnindent720pnhang {pntxtb (}{pntxta )}}{*pnseclvl9pnlcrmpnstart1pnindent720pnhang {pntxtb (}{pntxta )}}pardplain ltrparql li0ri0nowidctlparwrapdefaultfaautorin0lin0itap0 rtlchfcs1 af0afs24alang1025 ltrchfcs0 fs24lang1033langfe1033cgridlangnp1033langfenp1033 {rtlchfcs1 af1afs20 ltrchfcs0 f1fs20insrsid14906121 par }}Foxie Layoutslayouts from foxielayouts.com JAPAN PAGE!!!!!

hier alles rund um japan^^

Bevoelkerung:
                         Japan     Deutschland
      1993     124,96 Mill.     81,19 Mill.
      2025     127 Mill.            84 Mill.

                                     Japan                 Deutschland
Einwohner pro km2     331                                  227
Flaeche                       378.000 km2                  357.000km2


Bodennutzung
                                    Japan        Deutschland
Landwirtschaft            14%                      48%
      Wald                         67%                      29%
      Sonstiges                 19%                     23%


Sonstiges:
                                Japan               Deutschland
hoechster Berg           3776 m           2963 m
                                 (Fuji-san)        (Zugspitze)

laengster Fluss              332 km      1320 km
                               (Tone-gawa)      (Rhein)

groeßter See         670,5 km2        544 km2
                            (Biwa-ko)        (Bodensee)


   

Japan ist ein Archipel mit etwa viertausend Inseln, die sich über eine Verwerfung vor der Ostküste Asiens erstreckt. Die Koreastraße zwischen Japan und Südkorea ist etwa 180 km breit. Die japanischen Inseln bilden einen etwa 2500 km langen Bogen. Im Südwesten liegen das Südchinesische Meer und die VR China, im Westen das Japanische Meer, Süd- und Nordkorea sowie Russland. Im Norden, jenseits der La-Perouse-Straße, befindet sich die russische Insel Sachalin und im Nordosten wird Japan durch die Nemurostraße von den russischen Kurileninseln getrennt. Die öestlichen und südoestlichen Küsten Japans grenzen an den Pazifischen Ozean.



Erdteil: Ostasien
Offizieller Name: Nihon (Japan)
Landesname: Die Japaner nennen ihr Land Nippon: Land der aufgehenden Sonne.
Bei den Chinesen hieß es Japuen. Aus dieser Bezeichnung entstand der in Europa gebräuchliche Name Japan.
Staatsführung: Kaiser (Kaiser Akihito mit repraesentativen Funkltionen als Symbol des Staates und der Einheit des Volkes)




Politisches System: Parlamentarische Monarchie. Verfassung von 1947 nach US-Vorgaben, die auch die Goettlichkeit des Kaisers beendete. Zwei-Kammern-Parlament ("Kokkai"): Unterhaus ("Shugiin") mit 500 Abgeordneten, gewählt auf 4 Jahre; Oberhaus ("Sangiin") mit 252 Mitgliedern, von denen die Haelfte alle 3 Jahre auf 6 Jahre gewählt werden. Allgemeines Wahlrecht ab 20 Jahre.




Landesfläche: 377.801 km2 (Weltrang 60), davon 66% Wald, 13% Ackerland, 2% Wiesen und Weiden

Ausdehnung: NO-SW 3000 km ,W-O 300 km

Küste: 29 751 km

Gliederung: Japan ist ein zentral verwaltetes Land, das in 9 Regionen, 44 Präfekturen (Ken), 2 Stadtpräfekturen (Fu; Osaka und Kyoto) plus Hauptstadtbezirk (To) aufgeteilt ist. In den Präfekturen gibt es gewählte Parlamente und Gouverneure, die staerker den Weisungen der Zentralregierung unterliegen als die Ministerpräsidenten der deutschen Bundesländer.

Hauptstadt: Tokyo



Landessprachen: Japanisch (mit keiner bekannten Sprache genetisch verwandt, im Lauf ihrer Geschichte aber durch das Chinesische im Wortschatz stark beeinflußt. Sie ist in ihrem Typus agglutinierend. Es gibt keine Genusunterschiede und im allgemeinen auch keine Numerusunterschiede. ? Neben den zahlreichen, im einzelnen sehr verschiedenen Mundarten gibt es eine in Wortschatz und Syntax von diesen sehr abgehobene Schriftsprache. Schriftlich überliefert (in chinesischen Zeichen) ist die japanische Sprache seit dem 7. Jahrhundert.)

Staatsreligion: keine

Währung: 1 Yen = 100 sen

Bevölkerung: 126 510 000

Bevölkerungsdichte: 334,8 Menschen je km2

Ethnische Zusammensetzung der Bevölkerung: Japaner 98.9%; Koreaner 0.5%; Chinesen 0.2%; Brasilianer 0.1%; andere 0.3%

Religionszugehörigkeit: Shinto 51.3%; Buddhismus 38.3%; Christen 1.2%; andere 9.2%

Größte Staedte: Tokyo 11,771,819; Yokohama 3,307,408; Osaka 2,602,352; Nagoya 2,152,258; Sapporo 1,756,968; Kyoto 1,463,601; Kobe 1,423,830; Fukuoka 1,284,741; Kawasaki 1,202,811; Hiroshima 1,108,868; Kita-Kyushu 1,019,522

Internationales Kennzeichen: J

Nationalfeiertag: 29. April (Tag des Gruens); 3. Mai (Verfassungstag); 23. Dezember (Geburtstag des Kaisers Akihito)

Geographische Lage: zwischen 24? und 46? nördlicher Breite sowie 123 ? und 146? Östlicher Länge

Geographische Merkmale: höchster Berg --> Fudschijama 3776 m; größter See --> Biwa 695 km2.



Geographie: Die nördlichste der vier Hauptinsel ist Kokkaido. Ihre Hauptgebirge sind das Kitamigebirge im Norden und das Hidakagebirge im Süden. Eine dritte Gebirgskette im Westen wird von den beiden anderen durch die Ishikari-Ebene getrennt. Südwestlich von Hokkaido, jenseits der Tsugarustraße, liegt Honschu, die größte und am dichtesten besiedelte Insel Japans. Von ihrem Nordende aus setzen sich die Gebirge nach Süden als Kotakamikette fort, die über der Pazifikküste von Nordhonschu aufragt. Im Herzen der Insel erheben sich die japanischen Alpen und im Südosten steigt der Vulkan Fudschijama auf, Japans höchster Berg. östlich des Fuschijamas erstreckt sich über etwa 13.000 km2 Japanas größtes Tiefland - die Kantoebene. Die Hauptstadt Tokio befindet sich an ihrer Südseite, an der Bucht von Tokio. Die am weitesten westlich gelegene Insel Kiuschu wird von Honschu im Norden durch die enge Kanmonstraße und von Shikoku im Osten durch den Bungokanal getrennt. Kiuschus zentrale Gebirge erheben sich mit mehreren Gipfel bis über 1500 m. Japan hat viel Fluesse, die meist kurz und wasserreich sind und vergleichsweise nur kleine Gebiete entwässern. Überschwemmungen sind in den tiefer gelegenen Kuestenregionen ein allgegenwärtiges Problem. Japan ist Erdbebengebiet und zugleich Vulkanausbrüchen ausgesetzt. Seitdem die Beben registriert werden, haben über 60 Erdbeben bzw. Vulkanausbrüche stattgefunden. Die am stärksten betroffenen Gebiete sind Südkiuschu und Nord- und Zentralhonschu



Zeitzone: MEZ +8,0 Stunde(n)
Deutsche Zeit                              Japanische Zeit
16:02:39 Uhr, 06.12.2007          00:02:39 Uhr, 07.12.2007

Geburtsrate je 1000 Menschen: 9,5 (Weltdurchschnitt. 25.0).

Todesrate je 1000 Menschen: 7,1 (Weltdurchschnitt 9.3).



Umwelt/Tourismus: Seit Beginn des japanischen Wirtschaftswunders in den fünfziger Jahren kam es zu zahlreichen Umweltkatastrophen. Hausgemacht ist die große Lärmbelaestigung bei hoher Bevölkerungsdichte in den Ballungsgebieten. Die überwiegend gebührenfreie Entsorgung von Hausmüll und ein ausgepraegter Verpackungskult produzieren gigantische Müllmassen, die verbrannt oder an den Küsten zur Landgewinnung in das Meer gekippt werden. Die aktiven und ruhenden Vulkane und die häufigen Erdbeben stellen naturgegebene Umweltrisiken dar. Unterwasserbeben erzeugen die gefürchteten, mit kurzer Vorwarnzeit anrollenden Flutwellen (bis zu 30 m hohe Tsunamis). Geschützte Gebiete: 7,46% der Landesfläche. 1999 kamen 4,4 Mio. Touristen mit 3,7 Mrd. US$ ins Land.



Bildung: Schulpflicht von 6 bis 15 Jahren. Die Grundschulzeit dauert 6, Mittelschule 3 Jahre. Anschließend freiwilliger Besuch der Oberschule (3 Jahre). Das Bildungssystem ist in Pyramidenform auf die staatlichen Elite-Universitäten Tokio und Kyoto sowie private Top-Unis in Tokio ausgerichtet. Um sich auf die schweren Eingangsexamen renommierter Oberschulen und Universitäten vorzubereiten, besuchen viele Schüler neben dem regulären Unterricht private Paukschulen. wegen sturer Paukerei, Gewalttaten von Schülern untereinander - und häufig auch von Schülern gegenüber Lehrern - gerät das Schulsystem zunehmend in Kritik.


Kultur: Japan wurde zwar maßgeblich von den Hochkulturen Ostasiens, besonders jenen in China und Korea, beeinflußt, hat die von dort importierten Elemente aber zu einer eigenständigen Kultur weiterentwickelt. Bis heute werden viele Bereiche des kulturellen Lebens von Stilen und Traditionen geprägt, die im 1. Jahrtausend n .Chr. entstanden sind.



Familienstruktur: Männer heiraten durchschnittlich mit 27, Frauen mit 26 Jahren. Die Hochzeitsfeierlichkeiten sind oft aufwendig und kostspielig und finden meistens in Hotels statt. Nicht selten trägt das Paar bei der religioesen Zeremonie traditionelle Kleidung. Fuer Hochzeitsfotos und die eigentliche Feier wird eine westliche Hochzeitsgarderobe angelegt. Die Gaeste bringen Geschenke mit (meistens Bargeld) und bekommen zum Abschied selbst Geschenke vom Hochzeitspaar. Die Familie spielt in Japan eine zentrale Rolle. Der Vater uebernimmt die Rolle des Familienoberhaupts, die Mutter ist fuer den Haushalt verantwortlich. Heutzutage arbeiten viele Frauen außer Haus. Immer noch ziehen Eltern im Alter zu den Familien der verheirateten Kinder, aber dies wird zunehmend seltener. In den Städten leben die Familien in Hochhauswohnungen oder in kleinen Eigenheimen. Größere Einfamilienhaeuser gibt es in den weniger dicht besiedelten Gegenden.

Essen und Trinken: Die Japaner ernaehren sich hauptsaechlich von Reis, frischem Gemuese, Meeresfruechten und (wenig) Fleisch. Reis und Tee gehoeren zu nahezu jeder Mahlzeit. Die beliebtesten japanischen Gerichte sind Miso-Suppe aus Bohnenpaste, Nudeln (Ramen, Udon und Soba), Curry und Reis, Sashimi (roher Fisch in Streifen mit Sojasauce und Wasabi, einer scharfen Meerrettichsorte), Tofu und Schweinefleisch. Sushi ist kalter, mit Essig gewürzter Reis, der mit (meistens rohem) Fisch in getrockneten Seetang eingewickelt wird. Ein aehnliches Gericht, bei dem statt Fisch Gemüse, zum Beispiel Gurke, verwendet wird, heißt Norimaki. Bei einer im traditionellen Rahmen eingenommenen Mahlzeit halten die Japaner ihre Schale zum Essen auf Brusthoehe, anstatt sich zum Tisch hinunter zu beugen. Die meisten Speisen werden mit Staebchen (Hashi) gegessen, fuer westliche Gerichte nutzt man jedoch in der Regel Messer und Gabel. Bei den juengeren Japanern ist Fastfood sehr beliebt. Die Hauptmahlzeit stellt das Abendessen dar. Viele Japaner nehmen es zu Hause ein; diejenigen, die abends lange arbeiten muessen, gehen haeufig auch ins Restaurant. Wenn man eingeladen ist, gebietet es die Hoeflichkeit, dass man sich nach dem Gastgeber richtet. Fleisch zu bestellen, wenn der Gastgeber Fisch vorschlaegt, koennte diesen verstimmen oder sogar beleidigen. Mit Staebchen auf eine Person zu zeigen oder sie ueber Kreuz abzulegen, gilt als unhoeflich. Ein leeres Glas wird ueblicherweise wieder gefuellt: Will man nichts mehr trinken, laesst man einen kleinen Rest im Glas.

Umgangsformen: Die Verbeugung ist die typische japanische Begrueßung. Um Achtung oder Bescheidenheit auszudruecken, verbeugt man sich tiefer als die andere Person. Fuer auslaendische Besucher ist ein leichter Haendedruck am angemessensten. In der streng hierarchischen Gesellschaft Japans spielen Titel bei der Vorstellung eine große Rolle. Als Anrede dient der Familienname, an den die Silbe -san angehaengt wird. Wer in Deutschland mit Herr Ogushi angeredet wird, wird in Japan "Ogushi-san" genannt. Der Gebrauch von Vornamen bleibt Verwandten und Freunden vorbehalten. Unter Geschaeftsleuten ist der Austausch von Visitenkarten ein wichtiges Ritual. Die Karten werden mit beiden Haenden ueberreicht und entgegengenommen und dann aufmerksam betrachtet. Grueße haengen von der Beziehung der Beteiligten ab. Ein Angestellter grueßt einen hoeherstehenden Kollegen mit Ohayo gozaimasu ("Guten Morgen"), einen Kunden dagegen mit Irasshaimase ("Willkommen"). Wenn sich Geschaeftsleute zum ersten Mal treffen, ist Hajime mashite ("Erfreut, Sie kennen zu lernen") eine beliebte Formel, Konnichi wa ("Guten Tag") der ueblichste Gruß. Ohayo (die informelle Variante fuer "Guten Morgen") oder Genki? ("Geht es dir gut?") wird haeufig von Jugendlichen verwendet. Besuche werden in der Regel vorher verabredet; in urbanen Gebieten ist es nicht ueblich, dass Nachbarn sich unangekuendigt besuchen. Bevor man den Wohnbereich betritt, zieht man die Schuhe aus. Meistens gibt es zwischen der Eingangstuer und dem Wohnraum einen kleinen, Genkan genannten Vorraum, in dem die Schuhe auf dem Boden so nebeneinander gestellt werden, dass ihre Spitzen nach draußen weisen. Vor dem Betreten des Genkan ist das Ablegen des Mantels ueblich. In Innenraeumen werden oft Hausschuhe getragen, ein Raum, der mit Reisstrohmatten (Tatami) ausgelegt ist, muss barfuß betreten werden. Außerdem existieren besondere Schuhe fuer Bad und Toilette. Den Gaesten werden die bequemsten Plaetze angeboten. In traditionell japanisch eingerichteten Raeumen sitzt man auf dem Boden. Wenn einem Essen angeboten wird, sollte man erst nach einigem Zoegern annehmen. Dies gilt nicht fuer Erfrischungen. Hoeflichkeit ist jedoch oberstes Gebot. Besucher bringen dem Gastgeber ueblicherweise Obst oder Kuchen mit. Geschenke, denen ein großer Symbolwert zukommt, werden mit beiden Haenden und einer leichten Verbeugung ueberreicht und entgegengenommen. Es ist nicht ueblich, Geschenke in Gegenwart der Geber zu oeffnen. Das Jahresende ist eine besonders wichtige Zeit fuer das Austauschen von kostbaren Geschenken an Verwandte, Freunde und Geschaeftsleute, um sich bei ihnen fuer ihre Freundlichkeit waehrend des Jahres zu bedanken.




Freizeit: Viele Japaner verbringen ihre Freizeit in Gruppen. Baseball, Fußball, Volleyball, Tennis, Skifahren und Jogging sind die beliebtesten Sportarten. Auch traditionelle Sportarten wie Sumoringen (das vor allem viele Zuschauer begeistert), Judo, Kendo (Fechten mit Bambusschwertern) und Karate haben zahlreiche Anhänger. Baseball, das in den siebziger Jahren des 19. Jahrhunderts von einem US-Amerikaner in Japan eingefuehrt wurde, ist der Nationalsport. Es gibt Turniere in allen Leistungsklassen, und das ganze Land verfolgt die jährliche Meisterschaft der Oberschulen. Viele Japaner begeistern sich für Golf; da eine Clubmitgliedschaft jedoch sehr kostspielig ist, müssen sich die meisten darauf beschränken, ihren Abschlag zu üben oder den Sport im Fernsehen zu verfolgen. Film und Fernsehen erfreuen sich großer Beliebtheit. Am Wochenende machen die meisten Familien Ausflüge in den Park oder besuchen Verwandte. Sehr beliebt sind auch traditionelle Künste wie das Puppentheater (Bunraku) und das stilisierte japanische Theater (No, Kabuki). Musik und Tanz spielen ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Freizeitgestaltung.
   



Offiziell gehißt am 08.08.1854. Weiß mit roter Sonnenscheibe. Banner mit Sonnen- oder Mondscheiben haben in Japan eine jahrhundertelange Tradition; schon im Nihongi, einer der ältesten Chroniken, ist von solchen Flaggen im Jahr 697 n. Chr. die Rede. Weiß symbolisiert Rechtschaffenheit, Rot Mut.

Nationalhymne: Auf der Grundlage der Gedichtsammlung "Kokin-Waka-Shu" des Kaisers Diago (898 - 930) entstand der Text der Hymne. Die Melodie stammt von Hiromori Hayashi (1831-1896), in der heutigen Fassung von Franz Eckert (1852 - 1926); am 12.08.1893 als Nationalhymne anerkannt.

Übersetzter Text der 1. Strophe: "Bis zum Fels der Steine geworden, / übergruent von Mossgeflecht, tausend, abertausend Jahre blühe, / Kaiserliches Reich!"

Habt Ihr schon gewusst?

... dass ?Anime? (= in Japan produzierte Animationsfilme, ähnlich wie Zeichentrickfilme) ein fester Bestandteil des japanischenKulturgutes sind, die  von Alt und Jung gleichermaßen gerne gesehen werden. Die Bedeutung der Anime in Japan kann man an der Tatsache erkennen, dass die drei (bis 2003) erfolgreichsten Kinofilme in Japan Anime sind: Prinzessin Mononoke, Pokémon: Der Film und Chihiros Reise ins Zauberland. Zudem ist die Unterhaltungsindustrie in Japan, die Anime wie Manga produziert, mit 80 Milliarden Euro Umsatz im Jahr wirtschaftlich bedeutend.

daß Baseball die Sportart Nr. 1 in Japan ist. Überall kann man in den Schulen und in den Parks Kinder, Jugendliche und Erwachsene beim Baseballspielen beobachten. Dabei ist Baseball vor allem ein Sommersport. Fast jeden Tag gibt es im Fernsehen Spiele zu sehen, die manchmal ziemlich lang und auch langweilig sein können. Übrigens gewann Japan im Jahr 2006 die erste Austragung der World Baseball Classic, der ersten offiziellen Baseball-Weltmeisterschaft.



  Habt Ihr schon gewusst?

daß es einen Autoaufkleber für über 70-jährige Verkehrsteil- nehmer gibt, das sogenannte ?Herbstblätter-Symbol? (?kouyou- mark?). Wer über 70 ist, kann sich den auf sein Auto aufkleben (ist aber nicht dazu verpflichtet) und sagt damit ?bitte sei etwas nachsichtiger mit meiner Fahrweise?, oder ?es tut mir leid, dass ich vielleicht etwas langsamer fahre?. Übrigens gibt es auch einen Autoaufkleber für Fahranfänger, das ?junge Blätter- Symbol? (?wakaba-mark?). Dieses Symbol muß mindestens 1 Jahr lang am Auto sein.

daß in Japan in der schwülheißen Sommerzeit bestimmte Gerichte kalt serviert werden. Eine besondere Delikatesse sind z.B. Soba-Nudeln (dünne, leicht bräunliche Buchweizennudeln), die in heißem Wasser gekocht, dann in kaltem Wasser gekült und anschließend auf einem Bambussieb (auf Eis) angerichtet werden. Die Soba-Nudeln werden nun in eine Souce aus Soya, Essig, gehackte Lauchzwiebeln usw. getaucht und schlürfend gegessen. Lecker!!.

..dass Japan zu den Ländern zählt, wo im Winter am meisten Schnee fällt. Vor allem im Norden und Nordosten und in den Gebirgsregionen Japans fällt im Winter meterweise Schnee. In den schneereichen Regionen haben die Häuser daher auch einen Ausgang im ersten Stock, da der normale Ausgang im Erdgeschoss teils den ganzen Winter über zugeschneit ist. Zudem kann man im Früjahr an Bustouren teilnehmen, bei denen die Busse über weiterhin tief verschneite Bergpässe fahren. Dabei haben die Schneehöhen an den Straßenseiten ungefähr 2-3 (!) fache Bushöhe.

daß sich die japanische Inselwelt über 22 Breitengrade vom 24-46 Breitengrad nördl. Breite erstreckt (Deutschland dagegen vom 47-55 Breiten- grad nördl. Breite). Wir wohnen hier in der Mitte Japans (nördlich von Nagoya) ca. auf dem 35. Breitengrad. Damit liegen wir ungefähr auf der Höhe von Tunis (Nordafrika). Hier auf der Pazifikseite Japans gibt es milde, trockene Winter und schwülheisse Sommer. Der Temperatur-Monatsmittelwert in Nagoya liegt im Januar bei 5,5 oC, im August bei ca. 28 oC (in Frankfurt bzw. München im Januar bei ca. 0 oC bzw. - 2 oC, im August bei ca. 18 oC). Die Niederschlagsmenge liegt bei uns bei ca. 1.500 mm/Jahr (im Vergl. dazu in Frankfurt/M. bei ca. 650 mm/J., in München bei ca. 950 mm/J.). In anderen Gegenden Japans fällt noch wesentlich mehr Regen (gerade in der Taifunzeit).

daß es in Japan an Sylvester kein Feuerwerk gibt und auch keine Feuerwerkskörper verkauft werden. Die kann man hier dafür in der Sommerzeit an jeder Straßenecke kaufen. Denn für die Japaner macht ein Feuerwerk erst so richtig Spaß, wenn es draußen warm ist und man noch dazu eine Party feiert. Dann können sie nicht genug davon bekommen!

daß man, um eine japanische Toilette zu benutzen, in die Knie gehen und die Balance halten muß, was ungeübten ?Ausländern? oft einige Mühe bereitet. Wer in einem Privathaus das WC benutzt, sollte in spezielle WC-Pantoffeln wechseln. Allerdings darf man beim Verlassen der Toilette nicht vergessen, in die normalen Pantoffeln zurückzuwechseln.

dass in Japan etwa 1 Million Menschen als "Hikikomori" leben: "Hikikomori" heisst, dass sich diese Menschen selbst isolieren, kaum noch ausser Haus gehen, in ihrer eigenen Welt leben und selbst mit ihrer Familie kaum noch kommunizieren. Neulich redeten wir mit einer jungen Frau, deren 15jähriger Bruder so ein "Hikikomori" ist. Er geht schon seit 3 Jahren nicht mehr zur Schule - weil er dort gehänselt wurde - sitzt zu Hause, liest Comics, schaut Fernsehen, spielt Videospiele und geht 1 Mal am Tag nach draussen, um etwas spazierenzugehen. Das wars! Ist das nicht eine Verschwendung eines Lebens, das in Gottes Augen so wertvoll ist?



Habt Ihr schon gewusst?


daß in Japan über 60% der gedruckten Veröffentlichungen "Mangas" (japanische Comics) sind. Man sagt, dass mehr Papier gebraucht wird, um "Mangas" zu drucken, als dies für Toilettenpapier nötig ist. Der eigentliche Begriff "Manga" setzt sich aus dem japanischen "man" (="spontan, ziellos") und "ga" (="Bild, Zeichnung") zusammen. "Mangas" werden billig produziert, haben meist nur ein sehr (!) geringes Niveau, werden oft auf dem Weg zur Arbeit/Schule gelesen und danach weggeschmissen. Jährlich werden in Japan etwa 2 Milliarden Exemplare abgesetzt (das entspricht etwa 15 Heften pro Einwohner)

daß Japan und Deutschland Karte von Japan von der Fläche her ungefähr gleich groß sind. Doch während in Deutschland nur 82 Millionen Menschen leben, sind es in Japan 127 Millionen. Zudem hat Japan viel Gebirge, das nicht bewohnbar oder kultivierbar ist, so daß die Fläche, auf der die 127 Millionen Japaner leben etwa so groß ist wie Bayern!!!

daß die meisten Japaner selbst zum Frühstück Reis essen. Pro Jahr isst der Japaner ca. 65kg Reis. Der japanische Reis ist eine klebrige Kurzkornsorte, der gut mit Stäbchen zu essen ist und wirklich ausgezeichnet schmeckt. Mitte bis Ende Mai ist die Zeit, in der der Reis gepflanzt wird, auch heute noch oft in Handarbeit.

Zu der Vielzahl von Nahrungsmittelprodukten, die traditionell aus Reis hergestellt werden, zählen Reis-Cracker (sembe), Reiskuchen (mochi), Reisbällchen (onigiri), Reiswein (sake) und mirin, ein süßer Kochwein.

Wie wichtig Reis für den Japaner ist, zeigt sich darin, daß das japanische Wort für "Reis" (gohan) nicht nur das Wort für "Reis", sondern auch allgemein für "Essen" ist.




..dass die meisten Japaner nicht in Betten, sondern auf einem "Futon" schlafen. Futon beim AusklopfenEin Futon ist eine zusammenfaltbare Matratze, die man leicht während des Tages nach dem Auslüften in eine eingebaute Schrankwand ("oshiire") verstauen kann. Futon in der oshiireDen Futon breitet man zum Schlafen dann wieder aus und zwar in einem mit Reismatten ("tatami") ausgelegtem Raum. Ein "tatami"-Boden ist nicht so hart wie ein normaler Fussboden. Übrigens schlafen wir auch auf Futons und wir möchten es auf keinen Fall missen. zusammengefalteter FutonWir empfinden es als ausgesprochen angenehm. Ob wir uns wohl wieder an die (weichen) deutschen Betten gewöhnen können?

...was das, nun schon zur Tradition gewordene, Weihnachtsessen in Japan ist? Das ist der Weihnachtskuchen (meist Erdbeerkuchen).

Zudem ist Weihnachten ein stark kommerzialisiertes Fest, viele Geschäfte bieten vor und nach Weihnachten einen besonderen Ausverkauf an. Doch von der wahren Bedeutung von Weihnachten wissen leider viel zu wenige Japaner etwas.




das die Zeitdifferenz zwischen Japan und der Mitteleuropäischen Zeitzone (MEZ) beträgt plus acht bzw. plus sieben Stunden (in der Sommerzeit). Zur Greenwich Mean Time (GMT) müssen ganzjährig neun Stunden addiert werden.






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Kommentar von:13.05.2008 um 08:22 (UTC)
pferde-sittich-katze
pferde-sittich-katze
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Ich liebe Japan



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Oki uns besuchen schon 46272 Besucher (111710 Hits) *FREU*^^

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