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BY NAST AND VIKK


FANTASY LYRIK - Mythen


" Surftipp: Jaoti
Foxie Layoutslayouts from foxielayouts.com Ein Mythos (mask., von altgr. ?? = Laut, Wort, Rede, Erzählung, lat. mythus, Pl.: Mythen) ist eine Erzählung von Ereignissen. In der Neuzeit hat der Begriff einen erheblichen Bedeutungswandel erfahren. Der Begriff Mythos wird in der Gegenwart zumeist für eine ideologisierende Erzählung verwendet, während der Begriff Mythe als Singular für die eigentliche Ur-Erzählung angewendet wird.
Aristoteles (Poetik) verstand unter Mythos die Nachahmung von Handlung, also von etwas Bewegtem, im Unterschied zu den statischen Charakteren, die seiner Auffassung nach noch keine Dichtung ausmachen. Mythos wäre also, vom Gehen eines Menschen zu sprechen, statt bloß seinen Gang zu charakterisieren.
Aus dieser schlichten, technischen, von konkreten Inhalten unabhängigen Definition hat sich im Neuhumanismus des 19. Jahrhunderts, ausgehend von Vorstellungen der französischen Klassik und der Weimarer Klassik, eine Vorstellung von „Mythos“ als eines Fundamentalen, Grundlegenden, Urtümlichen herausgebildet, das mit antiken oder mittelalterlichen (später auch mit außereuropäischen oder subkulturellen) Stoffen verbunden ist und die schwindende Autorität des Biblischen ersetzen konnte.

24. Juli 2006 um 20.55h: Mord in Kehrsatz - Die Tote in der Tiefkühltruhe
1985 wurde in der Tiefkühltruhe eines Einfamilienhauses in Kehrsatz die Leiche der 24-jährigen C.Z. aufgefunden. Nachdem der im ersten Prozess verurteilte Ehemann der jungen Frau im Revisionsprozess freigesprochen wurde, gilt der berühmte Mordfall als nicht geklärt. Michèle Sauvain befasst sich in ihrem Film mit dem Verdacht, der auf den Ehemann fiel und mit den Medien, die diesen Fall entscheidend beeinflussten.


31. Juli 2006 um 20.55h: Der falsche Mörder
Die 12-jährige Ruth Steinmann wurde 1980 in Würenlos auf dem Schulweg in einen Wald gelockt und dort umgebracht. Christa Ulli rekonstruiert den Fall, in dem lange der Kindermörder Ferrari als Täter galt. Der Vater von Ruth erinnert sich an jenen Tag, als wäre es gestern gewesen. «DOK» zeigt zum ersten Mal die aufsehenerregende Gebiss-rekonstruktion der Stadtpolizei Zürich, die dem Fall eine neue Wende gab. Denn der Biss auf der Brust des Mädchens stammte nicht von Werner Ferrari.

7. August 2006 um 20.55h: Der Rabbinermord in Zürich
Ein Unbekannter erschoss 2001 in Zürich den Rabbiner Abraham Greenbaum auf dem Weg zum Abendgebet in der Synagoge auf offener Strasse. Trotz intensiver Ermittlungen ist der Mord am Rabbi, der in Israel eine Talmudschule leitete, ungeklärt. Christa Ulli auf den Spuren eines Mannes, der sich in ungewöhnlicher Mission in Zürich befand.


14. August 2006 um 20.55h: Spurlos verschwunden: Annika Hutter
Die 18-jährige Annika Hutter wollte 1981 von Nürensdorf an ein Klassenfest in Winterthur. Dort kam sie aber nie an. Die Gymnasiastin blieb bis heute spurlos verschwunden. Im Film von Elvira Stadelmann erzählt die Familie, wie das Verschwinden von Annika ihr Leben veränderte. Aber auch Ermittler und Journalisten, die damals über den Fall berichteten, hat das verschwundene Mädchen nie mehr losgelassen.







Druiden


Die Druiden
Vor dreihundert Jahren vertrat der Altertumsforscher John Aubrey zum ersten Mal die Meinung, Steinkreise seien
Tempel der Druiden. Seit damals wurde allgemein angenommen, Stonehenge sei von den Druiden erbaut und benutzt worden. Diese Annahme ist sicherlich falsch. Alles, was wir über die Druiden wissen, wurde von Schriftstellern der Antike festgehalten - wie etwa von Julius Cäsar. Sie berichten, dass es sich um eine keltische Priesterschaft handelte, die ihre Blütezeit in Britannien in der Zeit der Eroberung durch die Römer, eventuell aber auch schon in einigen vorausgehenden Jahrhunderten hatte. Zu jener Zeit jedoch standen die Steine von Stonehenge schon seit zweitausend Jahren, und das Denkmal war wahrscheinlich bereits eine Ruine. Überdies ist diesen Berichten ganz klar zu entnehmen, dass die Druiden keine eigenen Tempel bauten, sondern ihre Zeremonien auf Waldlichtungen abhielten. Es mag jedoch sein, dass die Druiden ihr Wissen und die Beobachtung von Naturereignissen - wozu auch Astronomie gehört - von den Erbauern Stonehenges ererbt hatten, und dass dieses Wissen über Jahrhunderte hinweg durch mündliche Überlieferung weitervermittelt worden war. Es wird berichtet, dass die Überlieferungen der Druiden in einer Reihe endloser Verse enthalten waren und ein Novize für das Auswendiglernen bis zu zwanzig Jahre brauchte. Da es für das vorgeschichtliche Britannien keinerlei Nachweise für irgendeine Methode der Aufzeichnung oder des Niederschreibens von Zahlen gibt, wäre dies eine Möglichkeit gewesen, dieses Wissen zu bewahren und von einer Generation an die nächste weiterzugeben. Heute wissen wir zum Beispiel, dass im Pazifik genaue Segelanweisungen für lange Seereisen lediglich durch mündliche Überlieferung über mehrere Jahrhunderte weitergegeben wurden.


Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Es sind die Töchter und Söhne
der Sehnsucht des Lebens
nach sich selbst.
Sie kommen durch euch,
aber nicht von euch,
und obwohl sie mit euch sind,
gehören sie euch doch nicht.
Ihr dürft euch bemühen,
wie sie zu sein, aber versucht
nicht, sie euch ähnlich zu machen.
Denn das Leben läuft nicht
rückwärts, noch verweilt es beim
Gestern. Ihr seid die Bogen,
von denen eure Kinder
als lebende Pfeile
ausgeschickt werden.
Kahil Gibran








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