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BY NAST AND VIKK


FANTASY LYRIK - Noch einige Kleinigkeiten


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Gilgamesch
Eine erhalten gebliebene Tonplatte berichtet von sieben bösen Geistern, welche die "Venen der Menschheit saugen". Andere Tafeln erzählen das Gilgamesch-Epos, in dem sich der Königssohn Gilgamesch nach dem Tod seines Freundes aufmacht, die Unsterblichkeit zu finden. Auf seiner abenteuerlichen Reise trifft er Utnapischtim, dem Gott das ewige Leben geschenkt hat.
Er durfte von der Pflanze der Unsterblichkeit essen und gerne gibt er Gilgamesch einen Ableger mit. Doch auf dem Rückweg frisst eine Schlange das Grün und so bleibt es Gilgamesch versagt, dem Tod zu entrinnen.




Lamia
Lamias Leben ist unendlich. Doch Glück bringt ihr das nicht. Denn die Tochter des Meeresgottes Poseidon hat ein Verhältnis mit Göttervater Zeus, dessen Ehefrau Hera vor Eifersucht rast. In blindem Hass verflucht sie ihre Nebenbuhlerin und tötet deren Kinder. Lamia verfällt daraufhin dem Wahnsinn, verliert ihre schöne Gestalt und lauert fortan Kindern und jungen Männern auf, um deren Fleisch zu essen und ihr Blut zu trinken.




Klopfer
Weit weg vom Mittelmeer, in Island, spielt um 1100 nach Christus die Floamanna Saga, in der von auferstandenen Toten die Rede ist. "Gerade hatten sie sich zur Nacht hin ausgestreckt, da hörten sie, dass jemand an die Tür klopfte. Einer sprang mit einem Satz auf, trat vor die Tür, wurde von Wahnsinn erfasst und starb. Dasselbe geschah in der nächsten Nacht: ein Mann wurde wahnsinnig und gab an, der Tote des Vortages habe sich auf ihn gestürzt."
Die Lebenden werden hier durch das Klopfen an die Haustür geholt. In England dagegen rufen ruhelose Verstorbene die Hinterbliebenen laut bei ihrem Namen und stürzen sie dadurch ins Verderben.




Rufer
Walter Map (1135-1209) berichtet von einem Gespräch zwischen Ritter Wilhelm Laudun, Gilbert Foliot und Bischof von Hereford. "Herr, ich bin gekommen, um euren Rat einzuholen. Vor nicht allzu langer Zeit ist in meinem Dorf ein gewisser Waliser auf merkwürdige Weise zu Tode gekommen. Vier Tage nach seinem Tod ist er wieder erschienen, und seitdem kommt er alle Nächte und hört nicht auf, die Bewohner des Dorfes bei ihrem Namen zu rufen."
Diese würden dann in Siechtum verfallen und drei Tage später sterben, "dergestalt, dass nicht mehr viele Menschen im Dorf übrig bleiben." Auf der anderen Seite des Kanals treiben weder Klopfer noch Rufer ihr Unwesen.




Verschlinger
In der "Gesta Danorum" geht es um Verschlinger. Der dänische Chronist Saxo Grammaticus schreibt: "Wieder zum Leben erwacht, zerkratzt mich Asvit mit seinen Fingernägeln, kämpft mit all seiner Kraft und begeht, zurückgekehrt aus dem Reich der Toten, schreckliche Angriffe. Mit seinen grauenhaften Zähnen fraß er das Pferd, schlang, welche Abscheulichkeit, den Hund hinunter."
"Er öffnete meine Wangen, raubte mein Ohr. Aber dieses Grauen wurde bestraft: mit entschlossenem Hieb schlug ich ihm den Kopf ab und durchbohrte mit einem Pfahl seinen üblen Körper."




VladTepes
"Wie er Menschen pfählte und sie röstete und ihre Köpfe in einem Kessel kochte und Menschen die Haut abzog und sie wie Kohlrüben in Stücke hieb", diese Gräuel verleihen Vlad Tepes historische Unsterblichkeit. Auf dem Schlachtfeld hinterließ er Wälder von Gepfählten. Sein Feind, Mehmed der Eroberer, marschierte 1462 bei Trigoviste an mehr als 20.000 aufgespießten Türken und Bulgaren vorbei und war so schockiert, dass er sich zurück ziehen musste.
Vlad Tepes (Tepes = der Pfähler) war 1448, von 1456 - 1462 und 1476 Woiwode der Walachei. Der Thron der Walachei war von außen durch die Türken und Ungarn und im Inneren von machthungrigen Bojaren bedroht. Vlad wehrte sich, indem er alle politischen Gegner, sowie ihre Freunde und Familien ermorden ließ und notfalls seine Verbündeten hinterging.
Vlad war Sadist - er ließ seinen Opfern Hände und Füße abschneiden und spießte sie auf scharfe Holzpfähle. Es heisst, daß während einer Blutorgie 30000(!) von Vlads Feinden am Pfahl starben.
Dennoch darf man nicht vergessen zu welcher Zeit und in welchen Zeiten Vlad lebte und regierte. Durch seine grausame Härte bescherte er der Walachei während seiner Regentschaft Freiheit und Frieden. Noch heute verehren ihn viele Rumänen dafür!
Sohn und Thronerbe Vlads war sein Sohn Nicolai, der wahrscheinlich auch 1476 umkam. Seine Ehegattin nach einer orthodoxen Trauung war Magda, die wahrscheinlich das Los Ihres Gatten und Sohnes teilte.
Vlads Vetter Basarab war Woiwode von Siebenbürgen.
Vlads Vetter Mircea war Woiwode von Maodau.
Vlads Vetter Nicholae war Woiwode von Bukowina.
Vlad Tepes selber besaß eine Festung bei Kronstadt, im Fürstentum seines Vetters Basarab von Siebenbürgen (Transilvanien).
"Unter den Schlachtopfern befanden sich Säuglinge, in deren Unterleibe jetzt die Vögel nisteten", so beschreibt ein Historiker das abscheuliche Bild,
das sich dem osmanischen Sultan geboten hatte.




SELIGE SEHNSUCHT
Sagt es niemand, nur den Weisen,
Weil die Menge gleich verhöhnet.
Das Lebend'ge will ich preisen,
Das nach Flammentod sich sehnet.
n der Liebesnächte Kühlung,
Die dich zeugte, wo du zeugtest,
Überfällt dich fremde Fühlung,
Wenn die stille Kerze leuchtet.
Nicht mehr bleibest du umfangen
In der Finsternis Beschattung,
Und dich reißet neu Verlangen
Auf zu höherer Begattung.
Keine Ferne macht dich schwierig,
Kommst geflogen und gebannt,
Und zuletzt, des Lichts begierig,
Bist du, Schmetterling, verbrannt.
Und solang du das nicht hast,
Dieses: Stirb und werde!
Bist du nur ein trüber Gast
Auf der dunklen Erde.
Goethe










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